"Visual Kidnapping"
Nennt sich also das Phänomen, das mich seit Monaten phasziniert. So heißt es nun zumindest in den Medien, die inzwischen auf die kunstvoll verunstallteten Plakate aufmerksam geworden sind. Sowohl im SPIEGEL als auch in der Berliner Morgenpost wird darüber gerätselt wer hinter den zahlreichen Entführungen steckt.
Während sich Coca Cola dazu entschlossen hat 10.000€ für ein neues Plakat zu sparen ging Samsung einen bei Geiselnahmen eher unkonventionellen Weg und ersetzte die entführten Opfer.


avoidthemeadows - 22. Aug, 16:52
